Aktenzeichen: Beratung / Einführung

So fangen wir an – ohne Katze im Sack.

Erst Substanz, dann Preis.

  1. 01 · Erstgespräch · kostenlos

    Ich zeige euch an einem Beispielbetrieb, wie die Ablage im Alltag aussieht. Danach rechnen wir zusammen durch, was sie euch bringen müsste, damit sie sich trägt. Mein Fazit bekommt ihr ehrlich – in beide Richtungen.

  2. 02 · Digital-Check · fester Preis

    Eine Bedarfsanalyse eures Betriebs: Wo liegen die Belege, wo hakt der Papierkram, welche Abläufe wollt ihr digital abbilden – und was verlangt das Finanzamt? Am Ende habt ihr einen Kurzbericht mit klarer Roadmap, inklusive der Festlegung, welche Werkzeuge zu euch passen.

  3. 03 · Angebot & Entscheidung

    Auf den Kurzbericht folgt ein konkretes Angebot: die Einführung zum Festpreis für eure Betriebsgröße. Erst jetzt entscheidet ihr. Kein Abo, kein Stundenzettel, keine Überraschung.

Der Digital-Check: erst Substanz, dann Preis

Einstieg · 1.000 €

Der Digital-Check ist der schnelle, risikoarme Einstieg in die Bestandsaufnahme. Ihr seht schwarz auf weiß, wo euer Betrieb steht und welcher Weg sich lohnt – dazu ein konkretes Angebot zum Festpreis für eure Betriebsgröße, kein Stundenzettel-Risiko.

  • Schritt 01

    Bestandsaufnahme

    Gemeinsam schauen wir, wo eure Belege liegen, wie der Papierkram fließt, welche Abläufe ihr digital abbilden wollt und wie es um IT-Reife und Compliance steht – E-Rechnung-Empfang, GoBD, Arbeitszeiterfassung.

  • Schritt 02

    Kurzbericht mit Roadmap

    Ihr bekommt einen schriftlichen Kurzbericht (~5 Seiten) mit klarer Umsetzungs-Roadmap – inklusive der Festlegung, welche Werkzeuge zu euch passen.

  • Schritt 03

    Prüfung, welches Förderprogramm passt

    Ich prüfe, welche Förderprogramme zu eurem Vorhaben passen. Eine tiefere Förderbegleitung läuft separat.

Vorgang: Technologie-Stack

Vier Komponenten. Alle Open Source. Alle in der EU.

  • Paperless-ngx

    Dokumentenarchiv mit OCR und Volltextsuche. Jede gescannte Akte wird durchsuchbar.

  • Nextcloud

    Gemeinsame Ablage, Kalender, Aufgaben, Talk – eine europäische Alternative zu Google Workspace und Microsoft 365.

  • Open WebUI

    KI-gestützte Recherche und Workflows auf euren eigenen Dokumenten – souverän ausgewählt je Datenklasse, bei geprüften EU-Diensten.

  • Hetzner

    Rechenzentrum in Deutschland, unter EU-Recht. Den Server betreibt ihr selbst – oder ihr stellt ihn euch ins Haus.

Vorgang: Preisverzeichnis

Festpreise – keine Tagessätze

Preisübersicht Beratungspakete Workflowlotse
Paket Preis Hinweis
Schlank-Einstieg – geordnete, durchsuchbare Belegablage (Paperless) ab 3.000 € Umfang wächst mit der Mitarbeiterzahl: mehr Workflows und Anwendungsfälle
Kern-Einführung – zusätzlich die mobile Projektakte ab 7.000 € baut auf dem Schlank-Einstieg auf
Komplett-Einführung – zusätzlich KI-Wissenszugriff auf euer Betriebswissen ab 10.500 € baut auf der Kern-Einführung auf
Digital-Check (Einstieg in die Bestandsaufnahme) 1.000 € Kurzbericht mit Roadmap und konkreter Tool-Festlegung
Erstgespräch (online) kostenfrei 30 Minuten, ohne Verpflichtung

In jedem Einführungspaket enthalten: Server-Härtung, Backups & EU-Hosting, GoBD-fähige revisionssichere Ablage, DSGVO-Grundhärtung, Einweisung des Kernteams und 14 Tage enge Begleitung nach dem Start.

Der Umfang richtet sich nach eurer Betriebsgröße: Je mehr Mitarbeiter, desto mehr Workflows und Anwendungsfälle kommen zusammen – entsprechend wandert der Festpreis. Die „ab"-Preise gelten für kleine Betriebe.

Festpreise statt Tagessätze – was im Paket steht, ist drin; was außerhalb kommt, kommt schriftlich vor dem Termin. Orientierungspreise.

Passt das zu euch?

Ehrlich sortiert
Passt

Passt zu euch, wenn …

  • ihr 10 bis 50 Leute seid und euch Belege, Projektunterlagen und der Papierkram über den Kopf wachsen.
  • ihr für eure Auftraggeber Nachweise beibringen müsst – Aufmaße, Prüfprotokolle, Entsorgungsnachweise – und die heute am Ende des Projekts zusammengesucht werden.
  • bei euch ohnehin E-Rechnung, GoBD oder Arbeitszeiterfassung anstehen und ihr es jetzt sauber lösen wollt.
  • ihr die Kontrolle über eure Daten behalten wollt.
Passt noch nicht

Passt (noch) nicht, wenn …

  • ihr eine Komplett-Software sucht, die Angebote schreibt, kalkuliert und den Lohn rechnet – das bleibt eure Branchensoftware; Workflowlotse sitzt als Ablage daneben, nicht dagegen.
  • ihr mit eurer bisherigen Lösung zufrieden seid – etwa Microsoft 365 – und Datenhoheit wie Lizenzkosten pro Kopf für euch keine große Rolle spielen. Dann löst diese Ablage ein Problem, das ihr nicht habt.

Was bei eurem Gewerk anfällt

Drei Nachweisketten

Jedes Gewerk schuldet seinen Auftraggebern andere Papiere. In der Ablage hängen sie am jeweiligen Projekt – beim Rechnungslauf griffbereit, zur Abnahme vollständig.

  • Gewerk 01

    Bau & Tiefbau

    Aufmaße, Bautagebuch, Entsorgungsnachweise, Bestandspläne

  • Gewerk 02

    Elektro & SHK

    Prüfprotokolle, Messwerte, Datenblätter, Wartungsnachweise

  • Gewerk 03

    Dach & Ausbau

    Aufmaße, Materialnachweise, Fotodokumentation, Abnahmeprotokolle

Typische Ketten, keine vollständige Liste – was bei euch tatsächlich anfällt, schauen wir uns im Digital-Check an eurem eigenen Projektordner an.

Häufige Fragen

Macht ihr uns GoBD-konform?

Workflowlotse schafft die GoBD-fähige technische Grundlage: eine Ablage, in der Belege unveränderbar, vollständig und auffindbar aufbewahrt werden, wie es das Finanzamt verlangt. Die volle GoBD-Konformität hängt zusätzlich an eurer gelebten Verfahrensdokumentation und Belegdisziplin – die richtet Workflowlotse mit ein und zeigt euch, worauf es ankommt. „GoBD-fähig" heißt also: die Technik steht; den ordentlichen Umgang damit haltet ihr im Betrieb.

Stellt ihr unsere E-Rechnungen aus?

Nein. Die Workflowlotse-Lösung empfängt eingehende E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD) und archiviert das Original revisionssicher – die Empfangspflicht gilt seit 2025, die Aufbewahrung läuft acht Jahre, und ein PDF-Ausdruck im Ordner reicht dafür nicht. Das Ausstellen eurer eigenen Rechnungen bleibt in eurer Fakturierungs- oder Branchensoftware, das Verbuchen beim Steuerberater. Workflowlotse sorgt für den sauberen Eingang und die prüffeste Ablage, nicht für die Rechnungsstellung.

Sind unsere Daten in der Cloud sicher?

Die Frage ist nicht Cloud ja oder nein, sondern wer zugreifen darf. Ein Rechenzentrum sichert nur, wo eure Daten liegen: Ein US-Anbieter kann von US-Behörden zur Herausgabe verpflichtet werden, selbst wenn die Server in Frankfurt stehen; Microsoft hat das am 10. Juni 2025 vor dem französischen Senat unter Eid eingeräumt. Bei Workflowlotse liegt die Ablage auf eurer eigenen Infrastruktur, und ihr behaltet die Verfügungsgewalt. Die Bauweise sorgt dafür, nicht bloß ein Versprechen. Hostet ihr bei einem deutschen Anbieter wie Hetzner, kommt obendrein ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach europäischem Recht (Art. 28 DSGVO) hinzu – abgesichert nach DSGVO, nicht nach fremder Rechtsordnung.

Ersetzt das unsere Branchensoftware?

Nein. Workflowlotse sitzt als Dokumenten- und Wissens-Schicht daneben, nicht dagegen. Eure Branchensoftware schreibt weiter Angebote, kalkuliert und rechnet den Lohn; diese Schicht ordnet die Belege, Projektakten und den Schriftverkehr drumherum und macht sie durchsuchbar.

Bekommen wir damit die Nachweise für unsere Auftraggeber zusammen?

Ja – für das Sammeln, Wiederfinden und Übergeben. Aufmaße, Lieferscheine, Prüfprotokolle und Entsorgungsnachweise hängen am jeweiligen Projekt, statt sich auf Fahrzeuge, Postfächer und Ordner zu verteilen. Beim Rechnungslauf und zur Abnahme ist der Stand beisammen, und der Auftraggeber bekommt auf Wunsch einen Link statt eines Mail-Anhangs. Erzeugen müsst ihr die Nachweise weiter selbst: Das Aufmaß bleibt euer Aufmaß, die Laborprobe bleibt beim Labor. Die Ablage sorgt dafür, dass nichts davon verloren geht.

Müssen wir unsere alten Akten erst migrieren?

Nein, eine Migration ist optional, nicht Voraussetzung. Ihr könnt schlank mit den laufenden Belegen starten und den Altbestand später stapelweise nachziehen, wenn sich das lohnt. Was sinnvoll ist, klären wir im Digital-Check an eurer tatsächlichen Dokumentenlast.

Bleiben wir unabhängig von Workflowlotse?

Ja. Alles ist Open Source, läuft auf euren eigenen Servern mit euren Daten und lässt sich jederzeit exportieren – keine proprietären Formate halten euch fest. Auf Wunsch betreue ich die Lösung laufend weiter; das ist bequem, aber jederzeit kündbar. Ebenso könnte ein interner Admin oder ein anderer Open-Source-Dienstleister übernehmen; die Übergabe-Dokumentation ist genau dafür geschrieben. Ihr bleibt frei, weil die Technik offen ist, nicht weil euch ein Vertrag hält.

Gibt es eine Förderung für die Beratung?

Im Digital-Check weisen wir auf passende Förderprogramme hin – etwa die BAFA-Förderung für Unternehmensberatung. Die Beraterzulassung von Workflowlotse ist beantragt; bis sie vorliegt, gibt es dazu kein festes Versprechen. Den Förderantrag stellt ihr selbst; eine tiefere Begleitung dabei läuft separat.

30 Minuten, kostenfrei, ohne Verpflichtung.

Eine halbe Stunde online: Ich zeige euch an einem Beispielbetrieb, wie die Ablage im Alltag läuft – danach rechnen wir gemeinsam durch, ob sich das für euch trägt. Ihr sprecht dabei direkt mit mir; der nächste Schritt wäre der Digital-Check.

oder direkt an kontakt@workflowlotse.de